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Next!

Samstag, 29.2.20, 19.00 Uhr
Große Bühne

Next! - WDR 3 Kammerkonzert in NRW

Friedrich Thiele Violoncello
Naoko Sonoda, Klavier


Das Debüt der ARD-Preisträger in Marl in Zusammenarbeit mit WDR 3.

Das Konzert wird von WDR3 mitgeschnitten.
 

Programm

1810-1857
Robert Schumann:
Adagio und Allegro op.70

1833-1894
Johannes Brahms
Sonate für Violoncello und Klavier F-Dur op. 99.

Pause

1916-2013
Henri Dutilleux
Trois strophes sur le nom de Sacher” für Cello Solo

1906-1975
Dimitrij Schostakowitsch
Sonate in d-Moll op. 40

1835-1880
Henri Wieniawski:
Scherzo tarantelle für Violine und Klavier
(arrangiert für Cello und Klavier)
 

Friedrich Thiele (*1996 in Dresden) begann seine künstlerische Laufbahn in der Kinderklasse der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden bei Prof. Gunda Altmann und setzte sie am Landesgymnasium für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden fort. Hier erhielt er von 2006 bis 2011 Unterricht von Ulf Prelle, Solo-Cellist der Dresdner Philharmonie. 2011 bis 2016 war er Jungstudent an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig in der Klasse von Prof. Peter Bruns. Seit 2016 studiert er bei Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar.

Friedrich Thiele errang bereits mehrere Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Im Februar 2005 erhielt er beim Internationalen Dotzauer Wettbewerb für junge Cellisten einen 3. Preis. 2007 folgte ein 1. Preis beim sächsischen Landeswettbewerb Jugend musiziert, 2008 ein 2. Preis beim Internationalen Cellowettbewerb in Liezen/Österreich. Ein Jahr später erspielte er sich beim Internationalen Dotzauer-Wettbewerb für Cello in Dresden einen 2. Preis. 2010 wurde ihm beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert in der Kategorie „Violoncello solo“ ein 1. Preis mit Höchstpunktzahl, verbunden mit einem Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben, zugesprochen. Beim Tonali-Wettbewerb 2015 in Hamburg erspielte er sich den 3. Preis sowie den Publikumspreis. 2017 wurde er mit dem 1. Preis des Wettbewerbs „Ton und Erklärung“ in München ausgezeichnet.

Als Solist gastierte er bereits mit dem Orchester des Nationaltheaters Brasília, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und dem Münchner Rundfunkorchester. 2018 folgen Engagements mit dem „Orquesta Sinfónica Simón Bolívar“ in Caracas und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Prag in Wiesbaden. Als Kammermusiker debütierte Friedrich Thiele 2017 mit einem Solo-Abend im Mariinsky-Theater Sankt Petersburg, sowie beim „Vadim Repin Trans-Siberian Art Festival. 2018 war er Akademist der Kammermusik Akademie im Rahmen des Heidelberger Frühling unter der Leitung des Pianisten und Alumnus der Deutschen Stiftung Musikleben: Igor Levit, gastierte auf Empfehlung der Deutschen Stiftung Musikleben bei den Mittwochskonzerten in St-. Severin auf Sylt und debütlierte im Münchner Gasteig. Mit der Kammerakademie Potsdam wird Friedrich im Januar 2019 im großen Saal der Elbphilharmonie Hamburg die Rokoko-Variationen von P.I.Tschaikowski spielen.

Die Deutsche Stiftung Musikleben stellt Friedrich Thiele seit Oktober 2010 ein französisches Violoncello, 2. Hälfte 19. Jahrhundert, Besitz der Bundesrepublik Deutschland, aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds zur Verfügung und präsentierte ihren Stipendiaten bei ihrem traditionellen Sommerkonzert auf Sylt 2017.


Die japanische Pianistin Naoko Sonoda studierte in Tokio und an der Universität der Künste Berlin. Weitere musikalische Impulse erhielt sie von Tabea Zimmermann und Natalia Gutman. Nach dem Studium wurde sie von der Universität der Künste Berlin, der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und der Franz Liszt Musikhochschule in Weimar als künstlerische Mitarbeiterin engagiert; eine Tätigkeit, die sie bis heute fortsetzt. In den letzten Jahren war sie bei internationalen Festivals zu Gast und konzertierte in Sälen wie dem Mariinsky Theater in St. Petersburg, der Londoner Wigmore Hall oder dem Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie. In der laufenden Saison debütiert sie als „Collaborative Pianist“ in der New Yorker Carnegie Hall und im Teatro Mayor Julio Mario Santo Domingo im kolumbianischen Bogotá.

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